17.12.2025

GFK an Weihnachten – der gewaltfreie Survival-Guide für die friedlichste Zeit des Jahres

Ironie-Ende. Mal ehrlich: Wer hat so richtig Lust auf Weihnachten? So ganz ohne Wenn und Aber? Uns fallen nicht sehr viele ein. Und das ist wirklich schade. Bei der viadee lernen sehr viele Berater:innen, was gewaltfreie Kommunikation ist und wie sie wirkt. Lasst uns dieses kraftvolle Konzept mal auf die Weihnachtszeit anwenden und schauen, was jede:r Einzelne für sich dabei herausholen kann. Denn solltest Du Lesende:r zu den zahlreichen Menschen gehören, die auf Stress, Druck und Konflikte keine Lust haben, dann lass dir gesagt sein: Das muss nicht so laufen! Aber mal der Reihe nach.

Wie GFK einem Unternehmen auf dem Weg zur Selbstorganisation unterstützen kann.

In der Gewaltfreien Kommunikation geht es zentral um Empathie. Nicht nur für andere! Auch, und im ersten Schritt, für sich selbst. Selbstempathie will gelernt sein. Genauso wie Empathie für andere. Eines von beidem können einige Menschen intuitiv. Beides, also Selbstempathie und Empathie für andere, können nur wenige Menschen. Das will geübt sein. Wenn wir in beide Richtungen Empathie geben können, schaffen wir einen guten Schritt in Richtung eines gemeinsamen, wertschätzenden Weges. Die Reihenfolge ist also: Ich! Du! Wir!

Wir wollen in diesen drei Schritten einige typische unangenehme Gefühle und Gedanken in Bezug auf Weihnachten näher betrachten und beispielhaft in Bedürfnisse übersetzen. Wichtig: Wir liefern euch keine Patentlösung! Jede:r von euch hat seine:ihre eigene Geschichte, jede Familie eine eigene Historie. Aber vielleicht findet ihr Impulse, die euch bei der Suche nach eurem friedlichen Weg helfen.

In der Gewaltfreien Kommunikation geht es zentral um Empathie. Nicht nur für andere! Auch, und im ersten Schritt, für sich selbst. Selbstempathie will gelernt sein. Genauso wie Empathie für andere. Eines von beidem können einige Menschen intuitiv. Beides, also Selbstempathie und Empathie für andere, können nur wenige Menschen. Das will geübt sein. Wenn wir in beide Richtungen Empathie geben können, schaffen wir einen guten Schritt in Richtung eines gemeinsamen, wertschätzenden Weges. Die Reihenfolge ist also: Ich! Du! Wir!

Wir wollen in diesen drei Schritten einige typische unangenehme Gefühle und Gedanken in Bezug auf Weihnachten näher betrachten und beispielhaft in Bedürfnisse übersetzen. Wichtig: Wir liefern euch keine Patentlösung! Jede:r von euch hat seine:ihre eigene Geschichte, jede Familie eine eigene Historie. Aber vielleicht findet ihr Impulse, die euch bei der Suche nach eurem friedlichen Weg helfen.

Ich

Spirit:

  • „Heiligabend ist bei uns ein Pflichttermin.“

  • „Genießen kann ich die Weihnachtszeit schon lange nicht mehr.“

  • „Als Gastgeber:in ist man gestresst und gefangen im „alles muss perfekt sein“-Modus.“

  • „Ich würde schon lange gerne ein veganes Weihnachtsmenü ausprobieren – aber daran ist überhaupt nicht zu denken.“

  • „Wenn meine Kinder sich nicht angemessen verhalten und nicht adäquat dankbar sind, habe ich das Gefühl, in der Erziehung etwas falsch gemacht zu haben. Vor allem, wenn die Großeltern dabei sind und das bemerken: Dann kommt nämlich noch ein Gefühl der Verurteilung dazu.“

  • „…und dann bin ich plötzlich wieder das Kind, wenn ich bei meinen Eltern zu Hause bin.“

  • „Am 24.12. einfach mal Wohlfühlkleidung statt weißem Hemd oder weißer Bluse tragen. Aber nein…“

Fragen:

  • Was will ich eigentlich, was will ich nicht?

  • Woran liegt das?

  • Worum geht es mir eigentlich?

 

Was kannst du tun?

Gib dir Selbstempathie. Sei ehrlich zu dir selbst. Sei geduldig und freundlich mit dir. Du hast sehr gute Gründe für deine Gefühle, Gedanken und Entscheidungen. Versuche, sie zu verstehen. Erst dann kannst du sie auch anderen mitteilen, falls du das willst. Das braucht Geduld und Forschergeist. Was regt sich da in mir und was löst das aus?

Häufig begeben wir uns an Weihnachten in Situationen, die uns nicht guttun, weil uns Gemeinschaft wichtig ist. Wir wollen diesen typischen Familientermin nicht absagen – wir haben Angst davor, andere zu verletzen. Hier ist Harmonie ein wichtiges Bedürfnis. Das spielt auch eine große Rolle, wenn es darum geht, Traditionen zu hinterfragen. Wir wollen uns mit unserer „nicht-normalen“ oder „traditionsunverträglichen“ Ernährungsweise schließlich nicht in den Vordergrund spielen, denn das könnte Harmonie und Frieden gefährden. Das ist verständlich.

Das Problem ist jetzt allerdings, dass diese Bedürfnisse im Konflikt mit anderen Bedürfnissen stehen! Mensch sein bedeutet Ambivalenz in Bedürfnissen und Gefühlen zu erleben – und damit klarzukommen. Was sind also eure Bedürfnisse, die zeitgleich im Konflikt mit Harmonie, Gemeinschaft usw. stehen?

Wir bieten euch ein paar Beispiele an: Ist euch Selbstbestimmung wichtig? Einfach mal selbst gestalten, wie man Weihnachten feiern möchte. Gepaart mit dem Wunsch nach Entwicklung, weil Weihnachten sich genauso weiterentwickeln kann, wie ihr es selbst in den letzten Jahren getan habt. Geht es euch um Schutz? Schutz für euch selbst gegen den Stress. Schutz für eure Kinder, für die diese ganze Feierei eine einzige Reizüberflutung ist? Geht es schlicht um das Bedürfnis nach Ruhe, das nicht erfüllt wird, wenn ihr in drei Tagen an drei Orten feiern „müsst“? Vielleicht ist es euer Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung durch Familienmitglieder oder andere Gäste, die Jahr für Jahr ausbleibt und vermisst wird. Der Wunsch nach bedingungsloser Akzeptanz, dass du bist, wer du bist und lebst, wie du lebst.

War hier schon etwas dabei? Dann überlege weiter: Was kannst du selbst für dich tun, um dir diese Bedürfnisse zu erfüllen? Worum könntest du andere bitten? Wie würdest du deine Bedürfnisse priorisieren, wenn sie im Widerspruch zueinander stehen? Wichtig: Wenn dir Harmonie wichtiger ist als Ruhe, darfst und solltest du anerkennen und betrauern, dass du dir dein Schutzbedürfnis nicht erfüllen können wirst.

Du

Spirit:

  • „Die kommen nie zu uns. Dabei würde ich auch gerne mal Gastgeber:in sein.“

  • „Ich hab hier Aufwand – Adventskalender, Essensplanung, Dekoration, Geschenke-Orga… Das ist denen scheinbar total egal. Jedenfalls wissen sie es offensichtlich nicht zu schätzen.“

  • „Wenn die bei uns sind, greifen die in unsere Traditionen ein.“

Fragen:

  • Worum geht es dem/der anderen eigentlich?

  • Was brauchen sie gerade von mir oder allgemein?
    Woran könnte das liegen?

  • Hat das überhaupt etwas mit mir zu tun – oder vielleicht nur mit ihnen selbst?

 

Was kannst du tun?

Gib der anderen Seite Empathie. Respektiere seine:ihre Bedürfnisse. Versuche, die Bedürfnisse zu verstehen. Bedenke, dass es gute Gründe für jedes Verhalten gibt. Schaffst du es, dich von Herzen für die Gedankenwelt deines Gegenübers zu interessieren? (Wenn du hier nicht weiterkommst, geh wieder zum „Ich“ zurück. Woran liegt das? Habe viel Verständnis für dich selbst.)

Nehmen wir mal an, du weißt bereits, worum es dir in Bezug auf deine typischen Weihnachtsprobleme geht. Jetzt schwenk mal den imaginären Scheinwerfer auf die andere Partei – deine Eltern, Schwiegereltern, Schwiegerkinder, Enkel, andere Familienmitglieder. Vielleicht kommen sie nicht zu dir, weil ihnen Planbarkeit wichtig ist. Bei sich zu Hause haben sie Erfahrung mit dem Fest und wissen genau, was auf sie zukommt. Das gibt ihnen Sicherheit. Oder ihnen geht es um Verbindung zu dir, weil es sie an frühere Zeiten erinnert und ihnen diese Erinnerung sehr viel bedeutet.

Warum könnten die Reaktionen auf all deine Mühen so passiv, wenig freudig sein? Vielleicht ist den Menschen das Essen und die Dekoration nicht wichtig. Ihnen geht es im Gegenteil um Zeit mit dir, Gespräche, Ruhe und Verbindung. Die kannst du ihnen nicht geben, wenn du den ganzen Tag und Abend in der Küche stehst. Vielleicht haben deine erwachsenen Kinder eine stressige, unruhige Zeit und schaffen es nicht, dir tagtäglich eine Nachricht zu schicken, wie nett dieses Türchen heute wieder war. Sie brauchen Leichtigkeit, keine Verpflichtungsgefühle. Vielleicht spüren deine Familienmitglieder den Druck, wenn sie ihre Geschenke öffnen, dass sie jetzt über alle Maßen dankbar sein müssen. Sie freuen sich aber lieber still und vielleicht müssen sie die Freude auch erstmal sacken lassen. Ihnen ist Authentizität wichtig, sie wollen sich nicht verstellen.

Dieses „In die Traditionen eingreifen“ ist auch spannend: Möchte die Person, die ungefragt mitgestaltet, vielleicht gesehen und akzeptiert werden? Zeigen, wer er:sie ist, sich verändert hat, was ihm:ihr (inzwischen) wichtig ist? Und wünscht sich Verbindung dadurch, dass sich hier Altes und Neues vermischt? Oder hält da jemand an vermeintlich verstaubten Ritualen fest – weil die Vorhersehbarkeit so guttut und schöne Erinnerungen an früher weckt?

Ihr merkt – wir haben all das Verurteilende, Genervte einfach umgedreht in verständnisvolle, interessierte, annehmende Ideen. Hier hilft eine Art GfK-Vokabelliste für Bedürfnisse und Gefühle, an der wir uns selbst beim Schreiben orientiert haben.

Wir

Spirit:

  • „Geschenke unter Erwachsenen – schwierig. Man bekommt zum Beispiel etwas geschenkt, was man gar nicht bekommen wollte. Oder man vereinbart, dass man sich nichts schenkt, und Einzelne halten sich nicht daran.“

  • „Wenn die anderen aus der Familie anfangen zu streiten, sitzen wir anderen zwischen den Stühlen und die Stimmung ist vermiest.“

  • „Der Traditions-Erwartungsdruck ist ganz schön hoch. Dabei passt davon nicht alles zu allen. Das kann man nicht sachlich besprechen.“

Fragen:

  • Wie können wir gemeinsam etwas gestalten, mit dem sich alle wohlfühlen?

  • Verstehe ich dabei, worum es mir geht und was meinen Gegenübern wichtig ist?

  • Was könnten Kompromisse sein?

Lösung

Alle Bedürfnisse werden einbezogen. Wir respektieren die Bedürfnisse der anderen und gehen weg vom Bewerten und Verurteilen anderer. Im Zweifel orientieren wir uns am „langsamsten Wanderer“.

Zu den besten Lösungen wirst du mit anderen Menschen kommen, wenn du klar zum Ausdruck bringen kannst, was dir wichtig ist. Wenn du etwas geschenkt bekommst, was du nicht willst, ist das halb so wild, wenn dir Geschenke ohnehin nicht so wichtig sind. Vielleicht sind dir Geschenke aber durchaus wichtig! Und sie sollten zu dir passen! Es ist vielleicht dein Bedürfnis nach Gesehenwerden in Verbindung mit deinem Bedürfnis nach Ordnung oder Planbarkeit. Das ist okay und nicht zu bewerten. Worum geht es der anderen Person, die das vielleicht übertrieben findet und dir viel lieber etwas Selbstüberlegtes schenken möchte? Ihr könnte es um Selbstbestimmung gehen (sie entscheidet selbst, wem sie was schenkt), in Verbindung mit Zuneigung, die sie am besten darüber ausdrücken kann, dass sie zeigt, wie gut sie dich kennt, indem sie ein gutes Geschenk findet, ohne es vorgeschrieben bekommen zu haben. Diese zwei Seiten sind bestimmt nicht leicht zusammen zu kriegen. Bestenfalls spricht man miteinander mal ganz grundsätzlich drüber, worum es einem bei dem Geschenke-Thema überhaupt geht – erstmal ohne Lösungsvorschläge. So bekommst du die Gelegenheit, dich selbst zu zeigen, wie du bist und der Person dir gegenüber zu zeigen, dass du dich für ihre Seite wirklich interessierst und sie verstehen willst. Die Lösung ergibt sich danach vermutlich recht schnell.

Zwischen den Stühlen zu sitzen, ist bestimmt ein sehr unangenehmes Gefühl. Wie gerät man da wiederholt hinein? Dir ist die Gemeinschaft wichtig, und Harmonie ebenfalls? Beides ist an Weihnachten undenkbar? Vielleicht ist die Weihnachtszeit nicht die beste Zeit, um die Gemeinschaft zu pflegen. Andere Zeitpunkte könnten eventuell besser sein. Vielleicht reicht es, nur Teile der Familie gleichzeitig zu sehen und alle auf einmal tun letztlich niemandem gut. Du kannst mit allen gemeinsam aushandeln, was geändert werden soll. Wenn es aber um viele Menschen geht, die dafür kaum an einen Tisch zu bekommen sind, gibt es eine gute Nachricht: Du kannst für dich (und deine Familie) selbst entscheiden, was dir wichtig ist und was du brauchst. Ist dir die Gemeinschaft an Weihnachten wichtig, dann plane ein, dass dein Harmoniebedürfnis an Weihnachten nicht erfüllt wird. Überlege dir Strategien, wie du damit gut zurechtkommen kannst. Vermeidungsstrategien könnten hier hilfreich sein. Wenn du experimentell dein Harmoniebedürfnis priorisieren möchtest, überlege Strategien, wie dein Bedürfnis nach Gemeinschaft eventuell zu einem anderen Zeitpunkt erfüllt werden kann. Hast du Sorge, dass das die Verbindung erschüttern könnte? Du darfst genau diese Begrifflichkeiten nutzen, um deinen Lieben zu erklären, warum du dein Weihnachtsfest dieses Jahr anders gestaltest. Hier könnten die passenden Gefühle auch helfen, auf den Punkt zu bringen, was in dir vorgeht: „Ich bin traurig, Weihnachten ohne euch zu feiern, weil ich die Gemeinschaft mit euch sehr schätze. Gleichzeitig brauche ich Harmonie und Ruhe, das ist mir besonders aktuell sehr wichtig. Deswegen freue ich mich darauf, dieses Jahr zu Hause zu bleiben.“

Wenn du das Gefühl hast, da ist ein Erwartungsdruck, in Bezug auf Traditionen, Essen, Stimmung oder anderes, versteckt sich dahinter ein Vorwurf. Gehe auch hier wieder ins „ich“: Geht es dir vielleicht um Leichtigkeit? Autonomie? Individualität? Integrität? Viele der Autonomie-bezogenen Bedürfnisse sind denkbar. Diese stehen bestimmt wieder im Konflikt mit einem Bedürfnis nach Verbindung und Gemeinschaft mit der Familie. Und worum geht es der anderen Seite, die sich wünscht, dass Dinge nach einem vertrauten und stabilen Muster ablaufen? Womöglich geht es um Ordnung, um klare Strukturen und letztlich vielleicht ein Gefühl von Geborgenheit. Hier sieht man wieder einen wunderschönen Gegensatz, der sich überhaupt nicht schön anfühlt. Es empfiehlt sich sehr, in den Austausch zu kommen. Worum könntest du die andere Seite bitten? Was wäre zu viel verlangt? Denn: Wenn man diesen Konflikt nicht sachlich besprechen kann, ist der anderen Seite das Ordnungsbedürfnis womöglich sehr, sehr wichtig. Es gibt an dieser Stelle vielleicht gar keine Flexibilität. Das hat gute Gründe, ein Schutzbedürfnis könnte beispielsweise dahinterstehen. Vielleicht ist eine „Wir“-Lösung mit Kompromiss nicht möglich. In dem Fall kannst du dir Verständnis erarbeiten, warum die andere Seite handelt, wie sie handelt und dir anschließend überlegen, wie du deine Bedürfnisse priorisierst und welche Strategien dir dabei helfen.

Übersicht nach Andrea Lohmann

Übersicht nach Andrea Lohmann, www.Andrea-Lohmann.de

Weihnachten mit gewaltfreier Kommunikation: So könnte das aussehen. Wenn ihr euch hierzu weitere Fragen stellt, schreibt uns auf LinkedIn! Uns sollte klar sein, dass wir in der Lage sind jederzeit zu wählen, wie wir uns verhalten und welchen unserer Bedürfnisse wir dabei den Vorzug geben. Als Kind wurde dies oftmals für uns entschieden und gestaltet, als Erwachsene dürfen wir uns mehr und mehr in die Lage versetzen, dies selbst in die Hand zu nehmen.

Nun freuen wir uns auf ein Weihnachtsfest mit Erinnerungen an frühere Zeiten, in denen alles so friedlich, freudig und harmonisch war, dass wir nicht aufhören können zu hoffen, dass es irgendwann wieder so werden könnte.

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Autor:Innen

Janna Kaiser

Janna Kaiser hat ihren Master in Interkultureller Personalentwicklung absolviert und im industriellen Umfeld als Personalreferentin und Projektleiterin gearbeitet. Zertifiziert für Requirements Engineering und Scrum führt und unterstützt sie als Agile Coach interdisziplinäre Teams sowie deren Scrum Master und Product Owner.

Claudia Simsek-Graf

Claudia Simsek-Graf hat Technische Informatik studiert und arbeitet seit mehr als 25 Jahren in IT-Projekten. Außerdem ist sie Wirtschaftsmediatorin und integrale Organisationsentwicklerin. Menschen und Teams zu begleiten ist ihre große Leidenschaft.

Karen Helmsen

Karen Helmsen studiert im Master Psychologie und arbeitet bei der viadee als Werkstudentin. Ihre aktuellen Schwerpunkte setzt sie neben der Organisationsentwicklung im Bereich Nachhaltigkeit sowie Business Analyse.

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